Stadt Endingen
 

Endingen bietet zusammen mit seinen Gemeinden Amoltern, Kiechlinsbergen und Königschaffhausen einen wunderbaren Ausgangspunkt, um den Kaiserstuhl zu erleben.
Endingen ist eine alemannische Siedlung, wahrscheinlich aus dem 4. oder 5. Jahrhundert n. Chr. und wurde 862 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Ursprünglich waren es drei Siedlungsanlagen: Östlich der Karolingerbesitz mit der St. Peterskirche und Fronhof, der später an das Kloster Andlau im Elsaß überging; dem höher gelegenen südlichen Teil, Ober-Endingen mit der St. Martinskirche, Lehen des Klosters Einsiedeln in der Schweiz; und dem nordwärts gelegenen Niederdorf, das vor einigen Jahrhunderten Ackerfeld wurde, in neuester Zeit aber wieder bebaut worden ist.

Das heimelige Bild von idyllischem Gepräge ist Endingen erhalten geblieben, es fügt sich beglückend in die fruchtbare Landschaft von Äcker, Reben und Wälder des aus der Rheinebene herausragenden Kaiserstuhls. Das Freizeitangebot reicht von mehreren Museen über geführte Wanderungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ein besonderes Ereignis ist die abenteuerliche Fahrt durch die Endinger Lößhohlgasse zum Naturschutzgebiet „Amolterer Heide“.